zur Fallstudie von AETA zur Fallstudie von amor zur Fallstudie von aronia+ zur Fallstudie von Baileys Mini zur Fallstudie von Beck's zur Fallstudie von Beck's Gold zur Fallstudie von Beck's International zur Fallstudie von wd40 Bild zur Fallstudie von CMA zur Fallstudie von Coca Cola Zero zur Fallstudie von Dove zur Fallstudie von DYMO zur Fallstudie von Easy Gourmet zur Fallstudie von Efasit zur Fallstudie von Enzym Lefax zur Fallstudie von Ferrero Kinder Pingui zur Fallstudie von Franziskaner Weissbier zur Fallstudie von Hasseröder Heinz Green Ketchup zur Fallstudie von Heitmann zur Fallstudie von ibutop zur Fallstudie von Iglo 4 Sterne Menü zur Fallstudie von Iglo del Mar zur Fallstudie von Iglo zur Fallstudie von Kathi zur Fallstudie von Landliebe zur Fallstudie von Langnese Cremissimo zur Fallstudie von Lefax zur Fallstudie von Leitz zur Fallstudie von LEKI zur Fallstudie von MC Iglo zur Fallstudie von Merziger zur Fallstudie von Milka zur Fallstudie von Moet zur Fallstudie von N-Ergie zur Fallstudie von Niederegger zur Fallstudie von Nivea zur Fallstudie von Ouzo 12 zur Fallstudie von PerfectDraft zur Fallstudie von Schiesser zur Fallstudie von Sheba zur Fallstudie von Simplicol zur Fallstudie von stellenanzeigen.de zur Fallstudie von TV Hören und Sehen zur Fallstudie von Verpoorten zur Fallstudie von Viba zur Fallstudie von Vorwerk zur Fallstudie von WD-40 zur Fallstudie von WD-40 Smart Straw zur Fallstudie von WeightWatchers zur Fallstudie von Welde No. 1 zur Fallstudie von wgv zur Fallstudie von Wrigley´s Extra zur Fallstudie von Youce

 

Viele Jahre lang warb Hasseröder, als viertgrößte Biermarke in Deutschland, mit Natur und “herzhaft frischen Biergenuss” – wie die Konkurrenz.

Im Frühjahr 2005 erfolgte eine Änderung der Kommunikationsstrategie, die zuvor in qualitativem Research und Werbewirkungstests überprüft worden war. Als Werbe-Erfolgsrezept nannte Marketing-Direktor Andree Lenatz: “Die authentischen Geschichten unserer neuen klassischen Werbekampagne rund um die fünf Hasseröder-Jungs haben der Marke große Sympathiewerte eingebracht. Wir profitieren eindeutig vom neuen Trend zu mehr Realismus, Bodenständigkeit, Verwurzelung mit der Heimat und Nähe zum Alltag.”           

Der Erfolg im Markt: Ausbau der Marktführerschaft in Ost-Deutschland zur klaren Nummer eins und gute Resonanz im Westen führten zu 6% Wachstum gegenüber Vorjahr im rückläufigen Pilssegment.

Eingesetzte Methoden: qualitative Methoden, WerbeWirkungs-Pretest

Andree Lenatz, Lebensmittel Zeitung vom 16.12.2005

 

 

 

<- Zurück zu: Fallstudien